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PostPosted: Wed 25. Jul 2012, 12:46 
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Joined: Wed 25. Jul 2012, 11:31
Posts: 1
Guten Tag,
angeregt durch den Consideo Partner Conceptec habe ich mich etwas näher mit Peter Kruse beschäftigt, zu erst mit seinen Videos über Komplexität, er ist uebrigens ein hervorragender Redner. Dann auch mit seinem Unternehmen Nextpractice, da es sich hier um Komplxitat und Vernetzung handelt, zudem eine Software angewendet wird, genau wie bei Consideo und der gvdk, kamen bei mir Fragen auf, siehe weitern Text.

Prof. Peter Kruse, auf den wird ja bei conceptec In einem video verwiesen, ich finde den Mann und seine aussagen einfach treffend, ein unternehmen aus der Sichtweise eines Gehirns zu sehen. Habe mir einmal Unterlagen seines unternehmens nextpractice zukommen lassen, mit den Tools nextexpertizer und nextmoderator.
Wie verhalten sich die zum Consideo-Modeler, eher in Konkurrenz, ergänzend oder zwei Wege zu einem Ziel. Oder gar zu zwei Zielen?
Konnte man beides zusammen einsetzen, hat der eine etwas was der andere nicht ha? Beim iModeler fällt mir da spontan ein, direkt in jedem Meeting anwendbar.

Wie sht ihr das?

Gruß

Dietmar


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PostPosted: Tue 31. Jul 2012, 07:50 
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Administrator

Joined: Fri 3. Sep 2010, 13:20
Posts: 300
Hmm, warum antwortet niemand?
Nun denn: Nextpractice ist IMHO ein Kreativitätswerkzeug, sehr gut vermarktet (die Marketing-Wirkung von Prof. Kruse ist schön mit KNOW-WHY zu begreifen :-) und bietet zur Komplexitätsbewältigung zwei Hebel: die intuitive Intelligenz und Ideenfindung der Masse, sowie die Zeit, die sich viele erst durch so ein Verfahren miteinander nehmen. Letzteres ist übrigens auch das Rezept der Syntegration.
Die Grenzen sind somit auch klar: es ist linear, auf Best Practice und Bauchintelligenz begrenzt und hilft nicht über die mentale Grenze des Begreifens eines Zusammenspiels von mehr als vier Faktoren zu kommen.
Insgesamt ziehen wir also alle an einem Strang. Durch das kollaborative Modeln und die KNOW-WHY-Fragetechnik kommt der iMODELER in meinen Augen deutlich weiter, auch in Groupsessions, allerdings ist die Kreativität eine andere. Wir haben früher auch Kreativität vor die Modellierung gestellt und schlechte Erfahrungen gemacht - nicht mit der Kreativität, sondern mit der nachfolgenden Verwertung der Ideen im Modell, vor allem aus Zeitgründen.
Mit etwas Zeit gäbe es also schöne Anschlussmöglichkeiten. Die Gefahr aber ist, dass aufgrund mangelnder Zeit dann Kunden aber nur das eine von beiden machen, womit sich eine Konkurrenz ergibt, die wir aufgrund der Vielseitigkeit unseres Ansatzes weniger fürchten.
Aber was meinen die anderen?

_________________
Kai Neumann

Consideo


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